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Fotogalerie 2011/12

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Firmung 2012

Am Pfingstmontag, den 28. Mai 2012, hat Abt Anselm van der Linde in unserer Pfarrkirche neununddreißig Jugendlichen aus den Pfarren Alberschwende und Müselbach das Sakrament der Firmung gespendet.

 

In den letzten Wochen waren die Firmlinge in ihren Kleingruppen sehr engagiert am Werk. Weitere Informationen dazu wie auch zum Firmprojekt „Smile 4 Madagaskar“ können auf der Firm-Homepage unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://firmung.alberschwende.info/2012/ nachgelesen werden.


Die Kleingruppen haben sich selbst folgende Namen gegeben: Fireangel, Fire Stones, Firesmile, Firebirds und Bluefire. Nachdem das Feuer als Symbol für den Heiligen Geist daher schon während der ganzen Vorbereitung präsent war, verwundert es nicht, dass unsere Kirche am Firmtag mit überdimensionalen, roten Feuerzungen geschmückt war und das Thema des Firmgottesdienstes „Feuer und Flamme für den Heiligen Geist“ lautete.

 

Die ausgewählten Texte waren einfach gehalten und auf das Alter der Firmlinge abgestimmt. Hier gilt Religionslehrerin Gabriele Seidl ein besonderer Dank. Sie hat nicht nur einen stimmigen Gottesdienst zusammengestellt, sondern auch die Firmvorbereitungen der letzten Monate intensiv begleitet und mitgetragen.

 

Der Firmspender Abt Anselm van der Linde eröffnete seine Ansprache mit einer rhetorischen Frage und gab auch gleich selbst die Antwort darauf, nämlich dass wohl alle Firmlinge ein Handy haben und ihnen der Umgang mit SMS vertraut ist. Dann erläuterte er die sieben Gaben des Hl. Geistes. Dabei hatte er zu jeder Gabe ein Beispiel aus dem Leben eines Handybesitzers parat. In dieser modernen Sprache gab er schließlich allen den Wunsch mit auf den Weg, den Kontakt nicht abzubrechen und „online“ zu bleiben für Gott.

 

Die musikalische Gestaltung übernahm heuer der „Chor der Firmlinge“ unter der Leitung von Musiklehrerin Irmtraud Köb. Sie erfreute mit ihrem Chor die Gottesdienstbesucher mit den Liedern „Oh, what a day“, „Die Sonne der Liebe Christi“, „I sing holy“ und „I will follow him”. Franz Canaval hat alles meisterlich auf dem Keyboard begleitet. Schön, dass wir im Rahmen dieser Darbietungen auch einige Gesangs- und Instrumental-Soli talentierter Firmlinge hören durften!

 

Bei strahlendem Sonnenschein nach der Firmung waren alle zur Agape auf dem Dorfplatz eingeladen, die von der Familie Minatti wieder bestens organisiert worden war.

 

Abschließend möchten wir uns bei allen Eltern und Paten bedanken. Durch eure intensive Unterstützung - sei es durch den zahlreichen Besuch der beiden Elternabende, die Mitwirkung in den Kleingruppen, Kuchen backen, Fahrdienste… - habt ihr ganz wesentlich zum Gelingen des Firmwegs eurer Kinder beigetragen! 

 

Liebe Firmlinge, wir gratulieren euch zum empfangenen Sakrament und hoffen, dass ihr euren Firmweg und den Firmtag in guter Erinnerung behaltet.


Für das Firmteam
Anton Fröwis

 

             

Text aus dem heurigen Firmgottesdienst:
Pfingstflammen sind etwas Seltsames.
Sie brennen, aber du bemerkst keine Flammen.
Du siehst sie nicht, weil sie im Herzen sind.
Sie brennen, weil es schmerzvoll ist,
einem Feind das Du anzubieten.


Pfingstflammen sind sehr zart, aber äußerst kraftvoll.
Ein böser Blick kann sie auslöschen.
Aber sie haben die Macht, dem Stärksten aus der Klasse
die Tränen in die Augen steigen zu lassen.


Pfingstflammen lehren, andere Menschen zu verstehen.
Ausländische Sprachen unterrichten sie nicht.
Aber sie bewirken, dass Fremde zu Freunden werden
und dass Spiele keine Grenzen kennen.


Pfingstflammen sind ansteckend.
Je mehr sie andere Menschen anstecken,
umso heller leuchten sie.
Am liebsten brennen sie in Gemeinschaft.

 
Schon eine Berührung, ein einziges Wort kann sie übertragen.
Übrigens, Pfingstflammen gibt es natürlich nicht nur zu Pfingsten.
Sie halten sich länger und brennen öfter, als man denkt.
Vielleicht wird sogar gerade eine in dir entzündet.

             

BORG Egg     
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