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Projekt-Österreich-Team erkundet Innsbruck

Jede Menge Japaner, Chinesen, Italiener – und mittendrin 10 Geografieexpert/innen aus Alberschwende. Sie forschten und staunten einen Tag lang in Innsbruck.

 

Bereits die Anreise war ein Erlebnis. Bei Traumwetter ging es mit dem Railjet durchs Kloster- und Inntal. Ausgestattet mit einer Innsbruck-Card wurde im Rahmen einer Stadtralley das mittelalterliche Innsbruck mit den Erkern und Laubengängen erforscht. Höhepunkte waren dabei sicherlich der Blick vom Rathausturm über die Dächerlandschaft und die Hofkirche mit den „Schwarzen Manndern“.

 

Die Mittagspause genossen wir bei Sonnenschein hoch über Innsbruck auf der Seegrube, die man mit der futuristischen Hungerburgbahn und der Nordkettenbahn erreicht. Der Ausblick auf Innsbruck und die Zentralalpen war herrlich, Innsbruck lag wie ein Stadtplan unter uns. Dann erklommen wir (per Bahn) das Hafelekar auf über 2200 Meter und bestaunten die weißen Kaltwände des Karwendelgebirges. Anschließend brachte uns der Sightseer-Bus quer durch Innsbruck zum Bergisel-Stadion mit der gewaltigen Sprunganlage – mit Blick auf den Friedhof Wilten.

 

Nach einem kurzen Spaziergang zum Wiltener Kloster ging es mit der Straßenbahn zurück zum Bahnhof, wo wir uns im angrenzenden Sillpark noch eine Jause kauften und dann mit Railjet und Bus wieder zurück nach Hause fuhren. Bei so einem Tagesprogramm werden selbst Japaner neidisch.

 

 

BORG Egg     
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